Beton für einen Kunstbrunnen

Die Brunnenanlage „Schwebender Ring“ von Fritz Kühn, Hein Graffunder und Rolf Rühle aus den Jahren 1966/67 musste aus bautechnischen Gründen restauriert werden. Im Rahmen dieser Restaurierungsarbeiten wurde das undichte Betonbecken, die Brunnenstube sowie die technischen Einrichtungen nach denkmalpflegerischen Vorgaben saniert.

Das Wasserbecken besteht aus einer Stahlbeton-Platte mit einer umlaufenden Stahlbetonbrüstung. Zur Wasserabdichtung hat das Becken im Zuge der Sanierungsarbeiten eine verschweißte PVC-Dichtung mit einem darauf befindlichen Schutzbeton in türkisfarbenem Anstrich erhalten.

Für die ausführende Firma Historische Baustoffe Mitteldeutschland GmbH lieferte Lichtner-Dyckerhoff Beton für die Schutzschicht.